Hundgestützte Ergotherapie

In der hundgestützten Ergotherapie findet die Behandlung wie der Name schon sagt mit Unterstützung eines Hundes statt. Dieser bildet den sogenannten Co-Therapeuten und unterstützt den Therapeuten bei seiner Arbeit.

Die hundgestützte Ergotherapie ist eine Maßnahme im Rahmen eines zielgerichteten therapeutischen Konzeptes. Um Therapieziele besser und schneller erreichen zu können, wird ein Therapiehund in die Therapie mit einbezogen.

Ein Hund kann also mehr sein, als nur ein treuer Begleiter. Er hat viele Fähigkeiten, die uns oftmals nicht bewusst sind. Durch gezielten Einsatz können sie optimal für die Therapie genutzt werden. So kann der Umgang mit einem Hund Stress und Ängste abbauen, Aggressionen mindern, soziale Kompetenzen und emotionale Reife fördern und er kann anregen, sich mit Dingen zu beschäftigen, die in Abwesenheit des Hundes lästig oder unerreichbar schienen.

Wo sich der Einsatz des Hundes besonders lohnt, ist das von mir für die Therapie spezifizierte Clickertraining. Ursprünglich zur Erziehung des Hundes gedacht, dient es in der Therapie als Konzentrationstraining für den Patienten, dass stufenweise aufgebaut werden kann.

Ob und in wie fern der Einsatz eines Hundes möglich und sinnvoll wäre, wird im Vorfeld besprochen. Dabei werden natürlich bestehende Ängste oder gesundheitliche Probleme berücksichtigt. Je nach Patient, Krankheitsbild und Befundung wird dann ein individueller Behandlungsplan erstellt.

Behandlungsort

Die hundgestützte Ergotherapie findet direkt in Angermünde in einer mit mir kooperierenden Ergotherapiepraxis statt.

Mögliche Krankheitsbilder die in der Ergotherapie behandelt werden:

Wie bei der klassischen Ergotherapie.

Verordnung und Kosten

Wie bei der klassischen Ergotherapie.